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Eine Besonderheit in Hahns Umgang mit Texten sind die kleinen Umformulierungen, mit denen er die Texte übernimmt. Es sind eben nicht einfach Zitate, die er nur unorthodox markiert hat. Es sind (leicht) überarbeitete Zitate, die so eingepasst werden, dass sie in seinen Textduktus passen. Es kann also nicht gesagt werden, er hätte die Anführungszeichen vergessen. Er hat den Text (an Stellen) aktiv umgeschrieben. Er muss also gewusst haben, was er tut. Antiplag02 21:02, 10. Mär. 2011 (UTC)

Mit diesen ersten Funden des Wikis ist bereits der Gau eingetreten: Hahn hat offenbar an mehreren, wenn nicht an vielen Stellen seiner Dissertation genau so gearbeitet. Die Uni Wien wollte das kaschieren. UNGLAUBLICH. antiplag01

Klar, es wurde doch teilweise etwas umformuliert. Es ist zudem auch klar, dass auch im Jahr 1983 in den Büchern auf die er sich "stützt" klar ausgewiesen wird was ein Direktzitat ist, bzw. woher die Idee kommt. (Stewig beginnt ja jeden Satz mit "Laut J.J....", "Für J.J. war..."). Beim Autor vermisst man Aussagen wie "R. Stewig argumentiert, dass ...".


Bis jetzt bin ich auch insofern überrascht, als dass ich auf Seite 106 zu lesen begonnen habe & bis jetzt jede Seite ein Plagiat enthält (& schon mehr als 10 Seiten gelesen habe). Interessant wäre es dann auch eine Statistik zu machen wie viele Wörter vom Autor selbst stammen und wie viele insgesamt (ausgewiesen oder plagiiert) aus fremder Feder. FoolMe.Once 06:32, 11. Mär. 2011 (UTC)


Hahn kann entweder sagen, dass er die Texte übernimmt und unorthodox zitiert. Dagegen spricht, dass er sie nicht einfach übernimmt, sondern stellenweise umformuliert. Zweitens kann er sagen, dass er sie nicht übernimmt, sondern zur Grundlage seiner Darstellung macht, dann ist offensichtlich, dass er überhaupt nichts dazugetan hat. Antiplag02 07:33, 11. Mär. 2011 (UTC)

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